Monate: Februar 2012

Die Bergknappen

Die Bergknappen in ihrem Berufs- und Familienleben        von Eduard Heuchler Erschienen im Jahre 1857 bei Rudolf Kuntze, Dresden             Aus „Bergmännisches Handbuch für Schule und Haus“ – Karl Nothing Band I. vom deutschen Bergbau / Knappverlag Halle a.S. 1925 Illustrierungen zu S.130 „Würdigung des Bergmannsberufes durch die Kunst“ Bergwerk in alten Zeiten Aus dem gleichem Werk: Nach Paul Meyersheims Loggienbild in der Villa Borsig, Berlin. Bei dem Bildnis handelt es sich um das erste Bild „Erzsuche“. Aus einer Bilderreihe von einst sieben, von denen noch vier Stück, im Märkischen Museum in Berlin, erhalten sind. Der Gesamttitel dieser Bilder „Werdegang einer Lokomotive“ . „Treue Kameraden“ von A. v. Heyden Aus „Bergmännisches Handbuch Für Schule und Haus“ – Karl Nothing Band I. Ein Fundstück – Motiv einer Postkarte Gruß aus dem Mansfeld‘schen. No Fritze, do biste jä; das is wuhl Dei erschter Hund, dän de dorchgedreckt hast? Ja Vetter, ich haha au mächtig geschwitzt, es gung ä linschen schwer. Ja siehste Fritze, Du dachtst wuhl, so ä Hund kann mer …

300. Geburtstag Friedrich II

Ereignisse zur Zeit „Friedrich des Großen“ in und um Burgörner aus Anlass seines 300. Geburtstages am 24.1.1712 Dieses vor 227 Jahren entstandene Werk enthält auf Seite 445/456 die Angaben: Burg Oerner, ein Dorf mit einem Amte des Herrn von Dachröden enthält, mit Inbegriff von 13 Kolonistenwohnungen und des Amtes, überhaupt 41 Feuerstellen, worunter 5 große und 20 kleine Cossäten* sind……… Die Gemeine** ist dem Amte dienstpflichtig und steht mit der sächsischen Stadt Hettstedt in Koppelhütung. Neben dem Ackerbaue und der Viehzucht nähren sich verschiedene Einwohner von der Arbeit in den Königlich preußischen Rothenburgschen und den Churfürstlichen sächsischen Bergwerken. Es ist eine Wassermühle an der Wipper von zwei Mahlgängen hierselbst.  Mühle von Burgörner um 1890 Die Kirche von Burgörner, welche ein Filial von Thondorf ist, gehört zur ersten Mansfeldischen Inspektion und erkennt den König als ihren Patron. Im Jahre 1784 war 212 die Seelenzahl und in den vorhergehenden zehn Jahren sind 84 geboren und 56 gestorben. Anmerkung Bearbeiter: * Cossäten (Kossäten) – Landarbeiter ** Gemeine – alle Anwohner Unsere Gemälde-Kopie zeigt Friedrich II. (1763) ( Es …