Monate: August 2013

Die "Humboldt-Schützen"

Zur Erinnerung an die „Humboldt-Schützen“ in Burgörner-Altdorf Der „Schützenverein „Burgörner-Altdorf“ wurde am 21. August 1926 gegen 20:00 Uhr im Gasthaus „Zum Landhaus“ (Inh. Gastwirt Wagner) gegründet. Das erste Schützenfest fand Pfingsten 1927 statt. Der Schützenkönig war Paul Teichmann. Im Jahre 1930 wurde der Verein auf Betreiben des damaligen Bürgermeisters Gustav Bergholz, nach einer Anfrage bei den Nachfolgern der Familie Humboldt in Berlin Tegel, umbenannt in: “Humboldtschützen – Burgörner“ Im gleichen Jahr erfolgte eine Erweiterung des Schießgrabens und für das Festzelt wurde ein fester Küchenanbau errichtet. Das Gelände gehörte der „Mansfeld AG“ und wurde für 10,00 Mark jährlich gepachtet. Kaufversuche sind gescheitert. Das Bild von der Eröffnungsfeier der Schießanlage im Humboldthain wurde aus dem Schutt beim Abriss des Gasthauses “Zum Landhaus“ vom Chronisten sichergestellt. (Kopie) Der Text auf vorstehendem Dokument lautet: „Das Werk lobt den Meister“ kann man mit Recht von der Schützenstätte zu Burgörner-Altdorf sagen, denn was der junge Verein mit seinen rund 50 Mitgliedern in der kurzen Zeit seit vorigen Herbst geschaffen hat, ist geradezu erstaunlich. Wo noch vor einem Jahr die Reste eines …